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2019

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bezirksliga   2019/2020

 

 

Termine Bezirksliga 2019/2020
01.09.2019 SF Schüren -  SC Hansa Dortmund 4 5,0 : 3,0
22.09.2019 Dortmunder SV 2 -  SF Schüren   2,5 : 5,5
17.11.2019 SF Schüren -  Dortmunder SV 3 6,0 : 2,0
15.12.2019 SF Schüren -  FS Dortmund 2     3,0 : 5,0
26.01.2020 SG Mengede 2 -  SF Schüren 3,5 : 4,5
16.02.2020 *) SF Schüren -  SF Brackel 7 6,0 : 2,0
08.03.2020 **) SF Brackel 6 -  SF Schüren 4,5 : 3,5
29.03.2020 SF Schüren -  SF Lünen 1  
26.04.2020 FS Dortmund 3 -  SF Schüren  

 

*)    Spielort am 16.02.2020 ist in Brackel

**)  Spielort am 08.03.2020 ist in Schüren

 


 

7. Spieltag am 08.03.2020

 

Br. Rangnr. SF Brackel 6 - Rangnr. SF Schüren 1 4,5:3,5
1 42 Czarnetzki, Reinhold - 1 Grönke, Klaus 0:1
2 43 Schultz, Bernfried - 2 Meyer, Thomas ½:½
3 44 Krüger, Georg - 3 Becker, Volker 1:0
4 45 Wastian, Hans-Georg - 5 Kirstein, Dieter 1:0
5 47 Schröder, Thomas - 6 Morgenroth, Hubertus 0:1
6 48 Pachura, Karl-Heinz - 10 Knippfeld, Reinhold 1:0
7 6001 Duschek, Günter - 11 Abke, Manfred 1:0
8 6002 Schultz, Hauke - 12 Ackerhans, Gerd 0:1

 

Nach einem schnellen Remis von Thomas Meyer fanden alle restlichen 7 Partien einen Sieger.

Es ging los mit einem Festival von Blackouts, wie man es in dieser Spielklasse wohl recht selten sieht.

AckerhansBlackout Nummer 1 leistete sich der Gegner von Gerd Ackerhans.
Mit einem gesunden Mehrbauern hatte er ein Remisangebot abgelehnt und musste nach einem unnötigen Qualitätsverlust wenige Züge später die Partie aufgeben.

 

Schultz, Hauke - Ackerhans, Gerd

Hier spielte Weiß
24. Ted1??
und gab nach
24. ... Sxd6 25. Txd6 Tfd8
auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch krasser war der Blackout Nummer 2.

BeckerIn total ausgeglichener Stellung lehnte Volker Becker ein Remisangebot seines Gegners ab, da er einen Plan sah, seine Figuren günstig zu aktivieren.
Bei der Ausführung des Plans verlor er jedoch sowohl die Übersicht als auch einen Turm und es blieb ihm nur noch übrig, dem Gegner zu gratulieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MorgenrothMit Blackout Nummer 3 waren nun die Brackeler wieder an der Reihe.
Der Gegner von Hubertus Morgenroth stellte mit Mehrbauern und dadurch besserer Stellung einzügig eine Leichtfigur ein und gab spontan auf.

 

Morgenroth, Hubertus - Schröder, Thomas

Schwarz hat einen Mehrbauern und steht etwas besser.
Nach
26. ... 0-0?? 27. Sxd7
gab er jedoch sofort auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die nächsten beiden Partien hatten ein normales Ende, leider nicht zu unseren Gunsten.

 

AbkeManfred Abkes Gegner spielte eine saubere Partie.
Schon aus der Eröffnung heraus erzielte er Vorteile.
Schließlich gewann er zwei Bauern und im anschließenden Endspiel auch die Partie.

 

Abke, Manfred - Duschek,Günter

In dieser Stellung mit Weiß am Zug, geht der Bauer d5 nach
17. ... c6
zwingend verloren.

Es folgte noch
18. Ld1 Lxd1 19. Txd1 cxd5
und Weiß stand auf Verlust
.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KnippfeldReinhold Knippfeld schätzte ein Endspiel, das er selbst forcierte, falsch ein.
Obwohl ihm zum Schluss lediglich ein Tempo fehlte, kämpfte er lange für eine verlorene Sache.

 

Pachura, Karl Heinz- Knippfeld, Reinhold

24. ...Lb5+
ist schon der entscheidende Fehler.

Nach
25. Sxb5 axb5

ist das Bauernendspiel verloren, da Weiß geduldig die beste Situation abwartenn kann, um mit dem Bauernopfer c3-c4 einen enrfernten Freibauern auf der a-Linie zu schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 



Spielerischer Höhepunkt des Mannschaftkampfes war sicherlich die Partie am Spitzenbrett.
Sehenswert hatte Klaus Grönke seinen Gegner durch ein angebotenes Bauernopfer in die totale Defensive gedrängt.
Als erste reife Frucht eroberte er einen wichtigen Bauern, doch mussten dabei verschiedene Varianten korrekt berechnet werden.
Als der Gegner schließlich eine Leichtfigur für einen gefährlichen Freibauern geben musste, war der Rest nur noch eine "Frage der Technik".

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun stand es 3,5 : 3,5 und es lief noch die Partie von Dieter Kirstein.

Sein Gegner spielte überraschend stark und Dieter bekam seinen in der Eröffnung geopferten Bauern nie zurück. Lange Zeit stand er schlechter, und auch, als die Partie ausgeglichen war, hatte er eine beengte Stellung.
Statt in ein ausgeglichenes Damenendspiel abzuwickeln, entschied sich Dieter für ein Läuferendspiel mit Kirsteinungleichfarbigen Läufern, was allgemein eine hohe Remisbreite hat.
Doch in diesem Fall war das Endspiel nach über 5 Stunden Spielzeit leider verloren.

 

Wastian, Hans Georg - Kirstein, Dieter

Hier wäre die Abwicklung
37. ... Dxh4 38. Dxe6 Dxd4+
sehr remisverdächtig, in manchen Abwicklungen sogar etwas vorteilhaft für Schwarz.

Stattdessen folgte
37. ... Dd7
und nach späterem Damentausch ging das Läuferendspiel für Schwarz verloren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Somit stand der knappe Mannschaftssieg für Brackel 6 fest, die uns damit als Tabellenzweiten ablösen.

 


 

6. Spieltag am 16.02.2020

 

Br. Rangnr. SF Schüren 1 - Rangnr. SF Brackel 7 6:2
1 2 Meyer, Thomas - 49 Skabs, Denis ½:½
2 3 Becker, Volker - 50 Bungarten, Jona 0:1
3 4 Schulte, Axel - 7001 Römer, Uri ½:½
4 5 Kirstein, Dieter - 7002 Draeger, Hubertus 1:0
5 6 Morgenroth, Hubertus - 7005 Lückenkemper, Björn 1:0
6 7 Meyer, Sebastian - 65 Vetter, Moritz Friedrich 1:0
7 8 Feldmann, Hans-Joachim - 98 Gurintschuk, Andreas 1:0
8 9 Mai, Werner - 135 Rabe, Mark 1:0

 

Da die Mannschaft von Brackel 7 viele Spieler für Ersatzgestellung an andere Brackeler Teams abstellen musste, traten sie gegen uns sehr stark ersatzgeschwächt an.
Zwar waren sie uns an den ersten beiden Brettern DWZ-mäßig überlegen, dafür an allen anderen Brettern deutlich, teilweise sogar sehr deutlich, unterlegen.

 

Recht schnell gingen wir durch einen Sieg von Hubertus Morgenroth in Führung.

Kurios endete danach die Partie von Hans-Joachim Feldmann.
In ausgeglichener Stellung klingelte das Handy des Brackelers.
Werner Wilfried Jentzsch, der als Mannschaftsführer zufällig die Szene beobachtete, erklärte ohne jegliche Diskussion die Partie für den Brackeler sofort als verloren.

 

Schulte

Mit der beruhigenden 2,0 : 0,0-Führung im Rücken, einigte sich Axel Schulte mit seinem sehr jungen Gegner auf remis, obwohl er, wenn die Notation stimmt, klar auf Gewinn stand.

Römer, Uri - Schulte, Axel

Dies ist die Remisstellung mit Weiß am Zug.

Nach dem erzwungenen 26. Lf4 ist der weiße Angriff verpufft und Schwarz hat mit der aktiven Stellung und dem gefährlichen Mehrbauern auf d3 mehrere Wege, auf Sieg zu spielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SebastianSebastian Meyer gewann schon im 12. Zug eine Leichtfigur und fuhr die Partie anschließend sicher nachhause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einen schweren Stand hatte Volker Becker am zweiten Brett.
Sein Gegner spielte konsequent auf Königsangriff und ließ dabei eine ruinierte Bauernstruktur am Damenflügel zu.
Nachdem Volker es verpasste, Gegenspiel zu initiieren, wurde er mit fortlaufenden Drohungen förmlich überrollt.

BeckerBecker, Volker - Bungarten, Jona

Schwarz steht deutlich besser und hat diverse Drohungen am Königsflügel.

Dennoch wäre hier 24. Dxc6 ein Rettungsversuch gewesen.
Das offensichtliche
24. … Dh5 25. h4 g5 wird mit dem überraschenden 26. d5 mit Öffnung der Diagonale für den Lb2 beantwortet und nun würde sogar 26. … gxh4?? wegen 27. Dc3 verlieren.

Auch bei anderen schwarzen Zügen als Antwort auf 26. Dxc6 hat Weiß (laut Fritz 15) genügend Rettungsressourcen.
Nach dem in der Diagrammstellung gespielten 24. f4 exf3 e.p. ist der schwarze Angriff nicht mehr aufzuhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ThomasEinen starken Gegner hatte auch Thomas Meyer am Spitzenbrett.
Nach einigen taktischen Finessen entstand ein Endspiel, in dem Thomas drei Bauern für seine geopferte Leichtfigur hatte.
Als man sich auf remis einigte, war die Stellung ausgeglichen, wenn nicht sogar mit minimalen Vorteilen für Thomas.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KirsteinDieter Kirstein spielte eine saubere Partie. Er verbesserte seine Stellung kontinuierlich, gewann einen Bauern und schließlich gegen die unkoordinierte schwarze Stellung weiteres Material

Kirstein, Dieter - Draeger, Hubertus

Nach 35. Lxd5 brach die schwarze Stellung schnell zusammen, wobei auch
35. Sa7 Tc3 36. Dd2 Dc7 37. Sb5
entscheidend Material gewonnen hätte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werner 1Mit etwas Glück überstand Werner Mai einen Angriff am Königsflügel und marschierte mit seinem König von g1 bis nach b1. Auch dort geriet sein Monarch unter Beschuss, aber Werner hatte die Lage nun im Griff, fand die besten Verteidigungszüge und gewann schließlich im Gegenangriff.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werner 2

 

 

Mai, Werner - Rabe, Mark

Hier fand Werner mit
48. d5
den befreienden Zug, der ihm gewinnbringendes Gegenspiel ermöglicht.

Nach der Partiefortsetzung 48. … Lxd5 49. Tc5+ Kh7 50. Txd5 hatte er eine Figur gewonnen.

Aber auch das bessere
48. … bxc3 49. Dxc3+ Kg8 50. dxe6 fxe6 51. Df6 hätte eine klare Gewinnstellung für Werner hinterlassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem klaren 6,0 : 2,0 haben wir nun den zweiten Tabellenplatz erobert.

 


 

 

 

5. Spieltag am 26.01.2020

Br. Rangnr. SG Mengede 2 - Rangnr. SF Schüren 1 3,5:4,5
1 9 Ropel, Dennis - 1 Grönke, Klaus 0:1
2 10 Jankowski, Peter - 2 Meyer, Thomas 0:1
3 11 Rahner, Patrick - 3 Becker, Volker 0:1
4 12 Rahner, Norbert - 4 Schulte, Axel 1:0
5 13 Stockhausen, Arnd - 5 Kirstein, Dieter ½:½
6 14 Volmer, Martin - 8 Feldmann, Hans-Joachim ½:½
7 16 Nicolas, Vincent - 10 Knippfeld, Reinhold ½:½
8 18 Echargui, Amin - 11 Abke, Manfred 1:0

 

 

Als klarer Favorit fuhren wir nach Mengede, doch es sollte ein dramatischer Kampf bis zur letzten Minute werden.
Weil ich (Volker Becker) als Berichterstatter nicht alle Partien verfolgen konnte, da ich mich sehr auf meine eigene Partie konzentrieren musste, an dieser Stelle nur einige wenige Eindrücke.

Nach einem Remis von Hans-Joachim Feldmann dauerte es bis zur nächsten Entscheidung nun recht lange, da alle Partien hart umkämpft waren.

Durch die Niederlage von Manfred Abke gerieten wir dann in Rückstand.

Nach knapp vier Stunden sorgte allerdingsThomas Meyer mit seinem Sieg für den zwischenzeitlichen Gleichstand.

Kurz darauf musste jedoch Axel Schulte seinem Gegner gratulieren. Er selbst sagte später, dass er nie richtig in die Partie gefunden habe.

Doch nun, nach der ersten Zeitkontrolle, wendete sich das Blatt zu unseren Gunsten.

Groenke

 

Klaus Grönke hatte nach der Eröffnung ständig leichten Vorteil und konnte anschließend bereits im frühen Mittelspiel durch ein Scheinopfer eines Springers entscheidend Material gewinnen, wonach er die Partie sicher nach Hause fuhr.


Grönke, Klaus - Ropel, Dennis

Mit 19. Sxg6
kommt Weiß deutlich in Vorteil. Nach
19. ... Sxg6 20.Ld5+ Kh8 21. Lxb3
hat er die Qualität gewonnen.

Mit zusätzlich dem Läuferpaar und der besseren Bauernstruktur steht Weiß auf Gewinn.

 

 

 

 

 

 

 

Volker Becker hatte sich in der Eröffnung leichte Vorteile erarbeitet, doch nach einigen Ungenauigkeiten stand er plötzlich deutlich schlechter.
Als sein Gegner jedoch falsch in ein Endspiel abwickelte, war die Partie wieder ausgeglichen und nach einer weiteren Fehleinschätzung des Mengeders hatte Volker ein technisch gewonnenes Endspiel.
Zwar waren langwierige Manöver erforderlich, doch der Ausgang der Partie stand schon frühzeitig fest.

Becker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Gegner von Dieter Kirstein spielte eine saubere Partie und hielt sie trotz deutlicher DWZ-KirsteinNachteile immer im Remisbereich.
Als Dieter in seinem Bestreben, aus der Stellung noch etwas herauszuquetschen es etwas übertrieb,stand der Mengeder schließlich sogar etwas besser, jedoch verließ ihn der Mut und er bot Remis an, was Dieter nach einiger Bedenkzeit annahm.

Kirstein, Dieter - Stockhausen, Arnd

Schwarz am Zug wird nach 45. ... Kd6 den b-Bauern beispielsweise nach 46. Tb1 Sc8 gewinnen und steht dann besser.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir führten nun 4,0 : 3,0 doch die letzte laufende Partie gab uns wenig Hoffnung.

Reinhold Knippfeld hatte im Endspiel wie auch sein Gegner 6 Bauern, doch der Mengeder hatte zusätzlich noch einen Läufer, also eine glatte Mehrfigur(!).
Hier gab es mehrere zwingende Gewinnvarianten.
Reinholds Gegner entschied sich für die spektakuläre Version, die mit dem Läuferopfer verbunden war und bei richtiger Fortsetzung schnell zum Sieg geführt hätte.
Doch dann machte er durch einen übereilten Bauernzug einen schweren Fehler und beide verwandelten gleichzeitig einen Bauern zur Dame.
Die Stellung war nun wahrscheinlich sogar für Reinhold etwas vorteilhaft; auf jeden Fall nahm sein jugendlicher Gegner das Remisangebot sichtlich frustriert sofort an.

Was wenige Minuten vorher noch fast undenkbar war, trat nun ein.
Wir gewannen den Mannschaftskampf.

 


 

 

4. Spieltag am 15.12.2019

Br. Rangnr. SF Schüren 1 - Rangnr. FS Dortmund 2 3:5
1 1 Grönke, Klaus - 10 Schulz, Oliver 0:1
2 4 Schulte, Axel - 11 Schulz-Runge, Michael 1:0
3 5 Kirstein, Dieter - 14 Schläger, Reiner +:-
4 6 Morgenroth, Hubertus - 15 Vöpel, Karl-Heinz ½:½
5 7 Meyer, Sebastian - 16 Rauschenbusch, Udo 0:1
6 8 Feldmann, Hans-Joachim - 2002 Vogt, Christian ½:½
7 9 Mai, Werner - 2003 Reschop, Romano 0:1
8 10 Knippfeld, Reinhold - 26 Sonntag, Hans-Joachim 0:1

 

Ersatzgeschwächt verloren wir gegen die wohl stärkste Mannschaft in der Bezirksliga, FS Dortmund 2, mit 3,0 : 5,0, wobei allerdings auch unser Gegner nicht in Bestbesetzung antreten konnte.

Da wir nach einer halben Stunde durch den kampflosen Gewinn von Dieter Kirstein in Führung gingen, war ein besseres Ergebnis durchaus in Reichweite.
Jedoch fuhr unser Gegner einige fein herausgespielte Siege ein.

Eine für Bezirksliganiveau hervorragende Partie spielte der Gegner von Werner Mai.
Im sizilianischen Königsangriff führten zwei aufeinanderfolgende starke Züge zu einer Gewinnstellung.

WernerReschop, Romano -Mai, Werner

13. Sd5!!
nach 13. … exd5 14. exd5
gewinnt Weiß die Figur (Sc6) in Gewinnstellung zurück.

Werner spielte 13. … Db8 und wurde mit
14. e5!! überrascht.

Nun führt die lange Variante 14. … exd5 15.exd6 Txd6 16. Lxd6 Dxd6 17. Lxd5 trotz leichtem Materialnachteil zu einer weißen Gewinnstellung (laut Fritz + 4,84).
Die weißen Figuren stehen optimal und Weiß hat diverse Drohungen.

Werner spielte 14. … dxe5 15. Sxe5 Ld6? 16. Sxc6 Lxc6 17. Txc6 Lxf4 18. Sxf4 und Weiß hat eine Leichtfigur gewonnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider dauerte auch die Partie am Spitzenbrett nur wenige Züge länger. Gegen unseren alten Bekannten Oliver Schulz stellte Klaus Grönke durch ein grobes Versehen eine Leichtfigur ein und gab sofort auf.

KlausSchulz, Oliver – Grönke, Klaus

Die angegriffene Dame hat viele Rückzugsfelder.
Zum Beispiel führt
24. … Db8 25. Te7 Sf8
zwar zu einer beengten Stellung, aber durch den Druck auf den Bauern f4 und die Besetzung der halboffenen b-Linie ist die Partie noch im Gleichgewicht.

Das von Klaus gespielte
24. … Df7? führt jedoch nach
25. Te7 zum Verlust des Sd7 ohne jegliche Kompensation.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unseren einzigen Sieg spielte Axel Schulte sehr souverän heraus.
Im Mittelspiel gewann er einen Bauern.
Im Endspiel vergrößerte er seinen Vorteil zielstrebig und gewann einen zweiten Bauern.
Der Rest war saubere Technik.

Axel Schulte, Axel - Schulz-Runge, Michael

Axels Zug
20. fxe5!
führt in allen Varianten zu weißem Vorteil.

20. … fxe5 21. Lg5
und die Fesselung des Se7 lähmt das schwarze Spiel total.

20. … dxe5 21. Lxc5 mit Bauerngewinn

Axels Gegner zögerte mit
20. … Sxd5 21. Dxd5 dxe5
22. Dxd8 Txd8 23. Lxc5
den Bauernverlust nur etwas heraus.
Das spielte sogar Weiß in die Karten, da durch den Damen-/ und Springerabtausch schon ein Endspiel entstanden ist
.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem Sebastian Meyer mit der Dame einen leicht vergifteten Bauern auf a2 geschlagen hatte, wurde die Dame am Damenflügel abgedrängt und schließlich musste sie für Turm und Läufer gegeben werden.
SebastianSebastian verteidigte sich mit diesem kleinen Materialnachteil noch recht lange, doch sein Gegner hatte die Sache jederzeit im Griff und setzte seine Freibauern gewinnbringend in Szene.

Rauschenbusch, Udo – Meyer, Sebastian

Nach
17. Lc4 Da5 18. Sxf6 Lxf6 19. Sb5!
ist die Dame durch die Drohung
20. Ta1 nicht mehr zu retten.

Sebastian spielte mit
19. … a6
noch das Beste, aber nach
20. Ta1 Dxa1 (besser 20. … axb5) 21. Txa1 axb5
hat er etwas zu wenig für die Dame.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reinhold Knippfeld war am Damenflügel positionell überspielt worden und hatte eine leicht schlechtere, aber noch verteidigungsfähige Stellung.
Durch eine Fehlkalkulation büßte er jedoch einen Springer ein und gab auf.

 

ReinholdKnippfeld, Reinhold - Sonntag, Hans-Joachim

Hier war
29. Txb8 notwendig.
Reinhold wollte jedoch den Minusbauern mit

29. Lxd6
sofort zurückerobern.

Dabei schwebten ihm sicherlich verschiedene Taktiken durch den Kopf, die darauf basierten, dass der weiße Turm Tb4 zweimal angegriffen ist.
Das funktioniert allerdings wegen des ungedeckten Springers Sf3 nicht und nach

29. … Dxc8 30. Lxb4 Db7!
geht eine der beiden angegriffenen Leichtfiguren verloren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine wenig aufregende Partie, die immer im Gleichgewicht war, spielte Hubertus Morgenroth. Schließlich einigte man sich in ausgeglichener Endspielstellung auf Remis.

 

HaJoWie gewohnt spielte Hans-Joachim Feldmann die Eröffnung aggressiv und ideenreich.
Er wurde auch mit einer guten Stellung und einem Mehrbauern (allerdings vereinzelter Doppelbauer) belohnt.
Die Engines sehen ihn mit ca. +1,3 auch leicht in Vorteil.
Doch Hans-Joachim hatte wohl irgendein Haar in der Suppe entdeckt und er einigte sich mit seinem Gegner friedlich.

Feldmann, Hans-Joachim - Vogt, Christian

Hier gibt Hans-Joachim mit
24. c3
einen Teil seines Vorteils her (besser 24. h3), aber er steht mit Mehrbauer und Raumvorteil immer noch etwas besser.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

3. Spieltag am 17.11.2019

Br. Rangnr. SF Schüren 1 - Rangnr. Dortmunder SV 3 6:2
1 1 Grönke, Klaus - 17 Haneberg, Alexander +:-
2 2 Meyer, Thomas - 18 Reineke, Tobias ½:½
3 3 Becker, Volker - 19 Heinrich, Christoph 1:0
4 4 Schulte, Axel - 20 Hirschler, Walter 1:0
5 6 Morgenroth, Hubertus - 21 Müller, Gerd Reiner 1:0
6 8 Feldmann, Hans-Joachim - 23 Werninghaus, Klaus-Peter ½:½
7 9 Mai, Werner - 24 Jesolowitz, Reinhard ½:½
8 10 Knippfeld, Reinhold - 3001 Dainat, Hasso ½:½

 

Nach einer halben Stunde führten wir bereits 1,0 : 0,0, da Klaus Grönke seine Partie kampflos gewann.

Wenig später stand auch Volker Becker schon klar auf Gewinn.
Sein Gegner hatte bereits in der Eröffnungsphase einen wichtigen Zentralbauern ersatzlos eingestellt und mit Raumvorteil und einem starken Läuferpaar lief die Partie für Volker fast wie von allein.

Becker

 

Heinrich Dr., Christoph - Becker, Volker

In schon klar schlechterer Stellung verliert Weiß nach
15. Tae1?
durch 15. ... Df4
wegen der Mattdrohung auf h2 den Springer Sa4 und die Partie ist entschieden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dieser beruhigenden Führung im Rücken kam es zu einigen Remispartien.

 

FeldmannHans-Joachim Feldmann ärgerte sich später etwas, da er meinte, aus seiner Partie etwas mehr herausquetschen zu können. In der ausgeglichenen Schlussstellung fühlte er sich aber etwas unwohl, sodass er das Remis forcierte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KnippfeldBis auf eine nicht gespielte Variante verlief die Partie von Reinhold Knippfeld in ruhigem Wasser und in absolut ausgeglichener Stellung wurde Frieden geschlossen.

Knippfeld, Reinhold - Dainat, Hasso

Hier hätte Reinhold in einer langen und komplizierten Variante einen Bauern gewinnen können.
11. Sxe5! Lxd2
12. Sxc6 Lxd1
13. Sxd8 Lxc2
14. Sxb7 Lb6
15. e5!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MaiWerner Mai stand in einer wenig aufregenden Partie lange Zeit besser, auch, weil sein Gegner völlig grundlos einen Bauern opferte (einstellte?). Schließlich konnte sich Weiß jedoch etwas befreien und angesichts der klaren Führung im Mannschaftskampf war Werner mit dem Remis zufrieden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Zwischenstand von 3,5 : 1,5 dauerte es nun einige Zeit bis zu den nächsten Entscheidungen.

 

Der Gegner von Thomas Meyer war angesichts seines DWZ-Nachteils wohl mit einem Remis sehr zufrieden. Thomas hatte sich im Mittelspiel leichte Vorteile erarbeitet, doch als sich für seinen Gegner eine einmalige Chance bot, erkannte dieser sie und opferte für eine Dauerschachkombination einen Läufer. Eine starke Leistung, wenn er denn all die Meyerverschiedenen Varianten vor dem Opfer richtig durchgerechnet hat.

 

Meyer, Thomas - Reineke, Tobias

Thomas hatte gerade 19.Sb3-c5 gespielt (besser 19.Lc4-e2 und nach 19. ... Dg5 20. e3-e4 mit klarem Vorteil)
und Schwarz ergriff die Chance mit
19. ... Lxg2!.

Nach 20. Kxg2 Df3+ erfolgt in allen Varianten Dauerschach

(z.B. nach dem Fluchtversuch
21. Kf1 Dh1+ 22. Ke2 Df3+
23. Ke1 Dh1+ 24. Lf1 Sf3+. Ke2
25. Sg1+ usw.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Axel Schultes Gegner hatte im Mittelspiel einen Bauern eingestellt, spielte aber fantasievoll weiter und stellte einige Drohungen auf. Scheinbar etwas passiv mit fast allen Figuren auf der Grundreihe verteidigte sich Axel Schulteaber genau richtig, vergrößerte seinen Vorteil und gewann klar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MorgenrothEine schöne Angriffspartie spielte Hubertus Morgenroth. Er zeigte seinem Gegner deutlich die Nachteile der luftiger Königsstellung auf. Immer neue Angriffsdrohungen und ein gefährlicher Freibauer führten schließlich zu einem sauberen Sieg.

Müller, Gerd Reiner - Morgenroth, Hubertus

Hier fand Hubertus den schnellsten Weg.

Statt den angegriffenen Bauern f7 zu decken spielte er
31. ... Tc7.

Der Turm ist wegen Matt auf g2 tabu und nach 32. Df3 Te1+
konnte sich Weiß nicht mehr ausreichend verteidigen und der Freibauer c3 entschied schließlich die Partie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

2. Spieltag am 22.09.2019

Br. Rangnr. Dortmunder SV 2 - Rangnr. SF Schüren 1 2,5:5,5
1 9 Kantor, Daniel - 1 Grönke, Klaus 0:1
2 11 Köhler, Eckart - 2 Meyer, Thomas ½:½
3 12 Surmann, Christoph - 4 Schulte, Axel ½:½
4 13 Lanwehr, Klaus - 5 Kirstein, Dieter 0:1
5 14 Schulte, Hans - 6 Morgenroth, Hubertus ½:½
6 15 Nowacki, Hartmut - 7 Meyer, Sebastian 1:0
7 2004 Hoffmann, Hanna Dorina - 9 Mai, Werner 0:1
8 32 Xu, Dehn - 10 Knippfeld, Reinhold 0:1

 


 

1. Spieltag am 01.09.2019

Br. Nr. SF Schüren 1 - Nr. SC Hansa Dortmund 4 5:3
1 1  Grönke, Klaus - 26  Lin, Yi 0:1
2 2  Meyer, Thomas - 27  Vojdani, Bahram 1:0
3 3  Becker, Volker - 29  Reinacher, Detlev 1:0
4 4  Schulte, Axel - 30  Giesenberg, Angela ½:½
5 5  Kirstein, Dieter - 31  Goldbeck, Daniel Ernst 1:0
6 6  Morgenroth, Hubertus - 32  Schrimpl, Michael 1:0
7 7  Meyer, Sebastian - 33  Brohl, Thomas 0:1
8 8  Feldmann, Hans-Joachim - 35  Pennekamp, Christoph ½:½

 

Zum Auftakt der Bezirksklasse traten wir mit klaren DWZ-Vorteilen als klarer Favorit gegen Hansa IV an.

Nach einem Kurzremis von Axel Schulte im 12ten Zug sorgte Hubertus Morgenroth für die Hubertusberuhigende 1,5 : 0,5 Führung.
Mit einigem Entwicklungsvorteil stellte er seinem Gegner eine Falle, die zuschlug.
Anstatt sich weiterzuentwickeln, sah dieser die Chance, durch Damentausch dem Remis gegen seinen DWZ-stärkeren Gegner näher zu kommen.
Doch Hubertus hatte dies genau berechnet und die Abwicklung führte zwangsläufig zum Gewinn.

Hubertus Morgenroth - Michael Schrimpl

15. Dg4! ist ein schöner Zug und stellt eine Falle.
Nach 15. … Sbd7 wäre noch nichts entschieden gewesen.

Schwarz spielte jedoch
15. … Sxg4? und gab nach
16. Lxe7 Lf6 17. Td8+ Kg7 18 Lf8+ Kg8 19. Tc8! auf

 

 

 

 

 

 

 

 

Hans-Joachim Feldmann einigte sich mit seinem Kontrahenten auf Remis.
Die beiden spielten eine lange Variante der französischen Verteidigung und es entstand eine interessante Stellung.
Hans-Joachim hatte zwar durchgehend minimale Vorteile, jedoch wurde die Remisbreite nie überschritten.

KirsteinDer Gegner von Dieter Kirstein spielte die Eröffnung sauber und kam sogar zu leichten Vorteilen. Doch schließlich griff er in komplizierte Stellung fehl und verlor zwangsläufig mindestens die Qualität.
Danach brach die Stellung recht schnell komplett zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die klare 3,0 : 1,0 Führung konnten wir jedoch nicht lange halten

 

SebastianDer Gegner von Sebastian Meyer spielte in einem Sizilianer konsequent und recht stark auf Königsangriff und wurde schließlich mit einem spielentscheidenden Qualitätsgewinn belohnt.

 

Thomas Brohl - Sebastian Meyer

Schwarz hatte soeben e6-e5 gespielt, was sich als Fehler herausstellte.

Nach 22. Sf5 ist die Dame angegriffen und nach 22. … Df7 23. Dxf7 geht in allen Varianten die Qualität verloren.

In der Partie folgte 23. … Lxf7 24. Sxg7 Kxg7 25. Lh6+ Kg6 26. Lxf8 mit hoffnungsloser schwarzer Stellung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine hochinteressante Partie entwickelte sich am Spitzenbrett. Klaus Grönke entwickelte einen starken Angriff am Damenflügel.
Sein Gegner ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und spielte mutig auf der anderen Brettseite auf Königsangriff.
KlausLange Zeit war unklar, wer sich in diesem spannenden Duell durchsetzt.
In hochkomplizierter Stellung griff Klaus dann jedoch fehl und sein König war nicht mehr zu retten.
Sportlich fair gestattete er seinem Gegner das Matt auf dem Brett und gratulierte ihm zu einer stark geführten Partie.

Yi Lin - Klaus Grönke

Hier hält nur 35. … h6 die Partie noch offen.

Schwarz spielte jedoch
35. … Sxc2? (verliert die Kontrolle über e6) und nach
36. De6+ Kh8 37. Tf3! (37. Dxe7? Sxe3+) verliert Schwarz Material oder wird mattgesetzt.

Es folgte noch 37. … Sxa1 38. Dxe7 h6 39. De8+ Kh7 40 Tf8 und das Matt ist nicht mehr abzuwenden.






 

 

 

 

 

Der Zwischenstand war jetzt 3,0 : 3,0 und nun dauerte es einige Zeit bis zu den nächsten Entscheidungen.

Volker Becker brachte uns schließlich wieder in Führung.
Er übte mit seiner Turmverdopplung auf einer halboffenen Linie ständigen Druck auf die gegnerische Stellung aus und stand permanent leicht besser.
Allerdings konnte er die Verteidigungsstellung nicht entscheidend durchbrechen und entschied sich dazu, in ein Damenendspiel abzuwickeln.
Dies sah zwar optisch sehr vorteilhaft aus, aber Fritz Beckerbilanziert nüchtern, wie es übrigens auch Dieter Kirstein vermutete, "absoluten Ausgleich".
Als daraus jedoch ein reines Bauernendspiel entstand, war die Stellung in allen Varianten gewonnen und Volker fuhr die Partie sicher nach Hause.

Detlev Reinacher - Volker Becker

In dieser Stellung ist das gespielte 35. … h5 der einzige Gewinnzug.

Nach der Partie wurde zwar mit etlichen Spielern nach Remisvarianten gesucht, aber es gibt sie nicht.

Weiß wird abgedrängt und austempiert und verliert zwangsläufig einen Bauern am Königsflügel.

Dort wird Weiß weiter beschäftigt und Schwarz kann die Bauern am Damenflügel abholen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neuer Zwischenstand 4,0 : 3,0 und es lief noch die Partie von Thomas Meyer.

Das war ein zäher Kampf und es wurde vielzügig hin und her manövriert.
Fast schon wie durch ein Wunder überstand der Gegner von Thomas seine haarsträubende Zeitnot vor der ersten Zeitkontrolle und die Partie blieb in der Remisbreite.
Daran änderte sich auch in den nächsten Zügen nichts.
Erst als sein Gegner erneut in große Zeitnot kam, nutzte Thomas die Gelegenheit, das Spiel durch Linienöffnung komplizierter zu machen.
Als sich für ihn erstmals die Chance zu einem eindeutigen Gewinnzugzug ergab, ergriff er diese sofort und das Spiel Thomaswar entschieden.
In seiner Zeitnot spielte der Gegner noch weiter und wurde schließlich auf offenem Brett mattgesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dadurch stand nun nach knapp 6 Stunden unser 5,0 : 3,0 Sieg fest.

 


 

Etwas Statistik

 

 

Nimmt man die durchschnittlichen DWZ-Zahlen der ersten 8 Bretter, so liegen wir an dritter Stelle.

Wir sollten in dieser Saison also beste Chancen haben, oben mitzuspielen; vielleicht sogar um den Aufstieg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An den einzelnen Bretter sieht der Vergleich zur Gegnerschaft wie in der nachfolgenden Tabelle dargestellt aus.

 

Brett Name eigene DWZ Ø DWZ Gegner
1   Grönke, Klaus 1882 1875
2   Meyer, Thomas 1797 1764
3   Becker, Volker 1777 1700
4   Schulte, Axel 1715 1664
5   Kirstein, Dieter 1826 1625
6   Morgenroth, Hubertus 1690 1562
7   Meyer, Sebastian 1689 1526
8   Feldmann, Hans-Joachim 1655 1431