Vereinsheim
jeden Dienstag
19:00 - 23:00

Termine: R1 02.10.2012 R2 06.11.2012 R3 27.11.2012 R4 15.01.2013
R5 12.02.2013 R6 05.03.2013 R7 09.04.2013

R8 30.04.2013

R9 21.05.2013

Gewinner
2000 Th. Meyer  2001 Th. Meyer  2002 Th. Meyer  2003 Th. Meyer  2004 Gorzinski 2005 V. Becker  2006 W. Mai  2007 V. Becker 2008 H. Reusche 2009 V. Becker 2010 V. Becker 2011 V. Becker
2012 Th. Meyer

vereinsmeisterschaft 2012/2013

Am 02.10.2012 startet unsere diesjährige Vereinsmeisterschaft.

Ausschreibung Vereinsmeisterschaft 2012/2013

Die Vereinsmeisterschaft 2012/13 wird als Rundenturnier (jeder gegen jeden) durchgeführt.

Nach der Anmeldung wird die Teilnehmerliste und die sich daraus ergebenden Paarungen ausgelost.. Die angegebenen Spieltermine sind die definitiven Spieltage, an denen die jeweilige Runde gespielt werden muss. Kann ein Spieler den Termin nicht wahrnehmen, hat er sich rechtzeitig persönlich bei seinem Gegner sowie der Turnierleitung abzumelden.Mit dem Gegner ist zeitnah ein Ersatztermin zu vereinbaren. Letzter Termin für Nachholpartien ist der 25.06.2013.

Die Bedenkzeit beträgt 2 Stunden für 40 Züge und weitere 60 Minuten für den Rest der Partie. Ansonsten gelten die üblichen Turnierregeln.

Eine Hängepartie ist nach mindestens zwei Stunden Gesamtspielzeit jederzeit in gegenseitigem Einvernehmen, sowie nach 40 Zügen, wenn es ein Spieler wünscht, möglich. Der Termin, an dem die Partie fortgesetzt werden soll, ist der Turnierleitung innerhalb einer Woche zu melden.

Bei Punktgleichheit entscheidet die Sonneborn-Berger-Wertung.

Das Turnier wird DWZ-mäßig ausgewertet.

Die Anmeldung erfolgt durch Eintrag in eine Liste bei der Turnierleitung (liegt ab dem 21.08.2012 an den Trainingsabenden aus)oder per Mail an volkerbecker@web.de. Anmeldeschluss ist der 04.09.2012.


Endtabelle

Vereinsmeisterschaft 2012 / 2013    Endstand
Platz Name     Pkte. S.B. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 DWZ-alt DWZ-neu Diff.
1 Meyer 8,5 32,50 x 0,5 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1833 1850 17,0
2 Becker 8,0 30,00 0,5 x 0,5 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1,0 1765 1784 19,0
3 Mai 5,5 18,50 0,0 0,5 x 0,0 0,5 1,0 1,0 1,0 0,5 1,0 1591 1594 3,0
4 Gesling 5,5 17,50 0,0 0,0 1,0 x 1,0 0,5 0,0 1,0 1,0 1,0 1333 1423 90,0
5 Knippfeld 4,5 12,00 0,0 0,0 0,5 0,0 x 0,5 0,5 1,0 1,0 1,0 1563 1549 -14,0
6 Abke 4,0 11,00 0,0 0,0 0,0 0,5 0,5 x 0,5 0,5 1,0 1,0 1533 1514 -19,0
7 Lenze 3,5 13,00 0,0 0,0 0,0 1,0 0,5 0,5 x 1,0 0,5 0,0 1583 1535 -48,0
8 Externbrink 2,5 5,00 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,5 0,0 x 1,0 1,0 1346 1344 -2,0
9 Krüger 1,5 5,25 0,0 0,0 0,5 0,0 0,0 0,0 0,5 0,0 x 0,5 1260 1253 -7,0
10 Ackerhans 1,5 4,25 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 1,0 0,0 0,5 x 1367 1328 -39,0

 


 

Spielpaarungen

Externbrink - Lenze 0 : 1
Meyer - Ackerhans 1 : 0
Abke - Becker 0 : 1
Krüger - Mai remis
Knippfeld - Gesling 0 : 1
Externbrink - Meyer 0 : 1
Mai - Knippfeld remis
Becker - Krüger 1 : 0
Ackerhans - Abke 0 : 1
Lenze - Gesling 1 : 0

 

Meyer - Lenze 1 : 0
Abke - Externbrink remis
Krüger - Ackerhans remis
Knippfeld - Becker 0 : 1
Gesling - Mai 1 : 0
Externbrink - Krüger 1 : 0
Meyer - Abke 1 : 0
Becker - Gesling 1 : 0
Ackerhans - Knippfeld 0 : 1
Lenze - Mai 0 : 1

 

Abke - Lenze remis
Krüger - Meyer 0 : 1
Knippfeld - Externbrink 1 : 0
Gesling - Ackerhans 1 : 0
Mai - Becker remis
Externbrink - Gesling 0 : 1
Meyer - Knippfeld 1 : 0
Abke - Krüger 1 : 0
Ackerhans - Mai 0 : 1
Lenze - Becker 0 : 1

 

Krüger - Lenze remis
Knippfeld - Abke remis
Gesling - Meyer 0 : 1
Mai - Externbrink 1 : 0
Becker - Ackerhans 1 : 0
Externbrink - Becker 0 : 1
Meyer - Mai 1 : 0
Abke - Gesling remis
Krüger - Knippfeld 0 : 1
Lenze - Ackerhans 0 : 1

 

Knippfeld - Lenze remis
Gesling - Krüger 1 : 0
Mai - Abke 1 : 0
Becker - Meyer remis
Ackerhans - Externbrink 0 : 1

 

 

 

 

 

 


VM Runde 1

Gerd Ackerhans schlug im 9. Zug mit seiner Dame den ominösen Bauern auf b2.
Dies hat in der Vergangenheit Bobby Fischer oft erfolgreich praktiziert, aber Gerd ist halt kein Bobby Fischer und hier war die Stellung für den Bauernraub auch recht ungünstig.


Thomas Meyer ließ nun Gerd keine Chance mehr und spielte serienweise die stärkten Züge.
Nachdem Turm-/ und Leichtfigurenverlust nicht mehr zu verhindern war, gab Gerd den hoffnungslosen Kampf auf (hier die Partie).

 

 

 

Volker Becker konnte zwar gegen Manfred Abke einen Bauern gewinnen (oder war es gar ein Bauernopfer?), doch dieser Vorteil war teuer erkauft.

Manfred erhielt riesigen Druck auf der Diagonalen a1-h8, ein prinzipieller Nachteil der Holländischen Verteidigung.

Mit Mühe konnte Volker sich verteidigen und den Mehrbauern bis ins Endspiel retten.

Nun hängt die Partie in dieser Stellung  (Manfred mit Weiß am Zug) mit leichten Vorteilen für Volker.

Zwar meinte Inge Krüger, dass Endspiele mit ungleichfarbigen Läufern doch fast immer remis seien, doch dies muss Manfred im konkreten Fall noch beweisen.

 

 

 

Nach dem fehlerhaften Abgabezug 48. b4 (besser ein Abwartezug mit dem König oder Läufer; aber auch dann ist es noch ein schwieriger Weg zum Remis) entsteht durch 48. ... cxb4+ 49. axb4 a4! zwingend die nebenstehende Stellung.

Der schwarze Gewinnplan ist einfach:
Der weiße König darf sich nicht zu weit von dem schwarzen Bauern a4 entfernen. Deshalb kann Schwarz in aller Ruhe mit seinem König über f5-g4 bis f3 vordringen. Dann gewinnt er den Bauern g3 oder noch besser, der weiße Läufer muss sich gegen den vorstürmenden Bauern e4 opfern.

Anschließend gewinnt Schwarz mit der Mehrfigur ohne Probleme.

Deshalb gab Manfred die Partie ohne Wiederaufnahme auf!