Vereinsheim
jeden Dienstag
19:00 - 23:00

Gründer der Schachabteilung 1977.

Gründer des Schachvereins 1987.

Über 30 Jahre Vereins-vorsitzender.

Eine wichtige Stütze der 1. Mannschaft.

Dies alles ist MANFED ABKE, ohne den es diesen Verein nicht geben würde.

vereinsgeschichte

 

Die Jahre
1977/1978 1987/1988
1978/1979 2004/2005
1982/1983 2006
1985/1986 2014
1986/1987  

 


 

1977 Es begann (wie so oft) in einer Kneipe.
Dort trafen sich Manfred Abke (über 30 Jahre unser 1. Vorsitzender) und Tomas (ohne „h“ ist richtig) Bünnemann.
Schnell kam man auf das gemeinsame Hobby Schach zu sprechen, und so entstand spontan (nach einigen Bieren) die Idee, in Schüren einen Schachverein zu gründen.

Da Manfred damals im Sportverein TSG Schüren aktiv war, wurde daraus die Schachabteilung der TSG Schüren und Manfred wurde auf der Gründungsversammlung auch zu unserem allerersten Abteilungsleiter gewählt.

Tomas, der damals nach bei SF Eichlinghofen spielte, gewann schnell seinen Freund Volker Becker (damals beim RC Hansa schachlich aktiv) als Mitkämpfer.

Dann wurden weitere Spieler aus dem Bekanntenkreis von Tomas und Volker sowie etliche Schachinteressierte aus dem Schürener Umfeld  für die Schabteilung gewonnen, so dass wir bald stolze 26 Mitglieder hatten und schon im Gründungsjahr sofort zwei Mannschaften melden konnten.


Als neuer Klub mussten wir natürlich in der untersten Klasse anfangen; das war damals die 3. Kreisklasse mit zwei unterschiedlichen Gruppen. Aus spieltaktischen Gründen meldeten wir unsere stärksten Spieler als zweite Mannschaft, was sich dann auch bewährte; die zweite Mannschaft stieg sofort in die 2. Kreisklasse auf.

 

Die Mannschaftsmeldungen im Gründungsjahr sahen dann so aus:

Schüren I Schüren II
01 Reinhold Knippfeld 09 Volker Becker
02 Hans Sturm 10 Ernst Rosenbaum
03 Klaus Fahland 11 Tomas Bünnemann
04 Manfred Abke 12 Gerd Krull
05 Inge Krüger 13 Hans Dahlke
06 Werner Haffert 14 Reinhold Marienfeld
07 Alexander Ruminski 15 Karl Eckermann
08 Manfred Lesnik 16 Hans Moeschen
1/09 Erich Erlenhofer 17 Jochen Fahland
1/10 Thomas Wassmuth 18 Gerd Ackerhans
1/11 Rüdiger Fehrmann 19 Wegmann 
20 Peter Winnemöller

 

 

 

 

Etwas kurios gestaltete sich unsere erste Vereinsmeisterschaft.

Wir führten sie (vielleicht noch etwas unerfahren) als Turnier „Jeder gegen Jeden“ aus. Bei der gewaltigen Zahl von 23 Teilnehmern waren also 22 Runden und insgesamt 253 einzelne Partien zu absolvieren.

In diesem Mammutturnier setzte sich schließlich nach vielen Monaten Volker Becker deutlich durch und wurde damit der erste Schachvereinsmeister der TSG Schüren.

 

 

 


 

1978 Der angestrebte zweite Aufstieg hintereinander gelang nicht, so dass unsere 1. Mannschaft auch in der kommenden Saison in der 1. Kreisklasse startete.

Zum neuen Abteilungsleiter wurde Volker Becker gewählt.

Vereinsmeister wurde nach spannendem Stichkampf  Tomas Bünnemann vor Pit Winnemöller. Der Titelverteidiger Volker Becker belegte nur einen enttäuschenden 5. Platz.

 

Der mehrfache deutsche Blitzmeister IM Karl-Heinz Podzielny (daher wird er auch meist nur Potz-Blitz genannt) war 1978 (also nur 1 Jahr nach unserer Gründung!) unser Gast und spielte circa 20 Partien simultan. Bis auf ein Remis gegen Inge Krüger konnte er alle anderen Partien gewinnen.

Baff ins Staunen kamen die zahlreichen Zuschauer jedoch, als er danach zwei Blitzpartien blind (also ohne das Brett zu sehen) gegen unseren damaligen Blitzvereinsmeister Volker Becker spielte und beide Partien gewann; eine phantastische Gedächtnisleistung.

Podzielny sagte also nur die Notation der Züge an und sein Vater Karl-Heinz Podzielny sen., (ein starker Fernschachmeister und langjähriger Kapitän der deutschen Fernschachnationalmannschaft ), der ihn begleitet hatte, führte die Züge am Brett aus.

Nach den beiden Niederlagen meinten Spötter zwar, auch Volker habe „blind“ gespielt, doch Volker konnte dabei die Figuren jederzeit sehen.
zum Anfang


1982 Am 8. und 9. Juli 1982 startetet der mehrfache Deutsche Blitzmeister  IM Karl-Heinz Podzielny in Essen einen Rekordversuch im Simultanschach.

Mit über 600 Partien schaffte er schließlich in mehr als 36 Stunden Spielzeit den Sprung ins Guiness-Buch der Weltrekorde und verbesserte damit die alte Rekordmarke, die der ehemalige Jugendweltmeister Werner Hug aus der Schweiz hielt. 1979 spielte Hug gleichzeitig an 560 Brettern und gewann dabei 365, remisierte 126 und verlor 49 Partien.

Natürlich wird bei einem solchen Rekord auch verlangt, dass ein hoher Prozentsatz der Partien gewonnen wird; sonst wäre das ganze Unternehmen ja recht einfach.

Aktiv mit dabei waren auch 6 Mitglieder unserer Schachabteilung, die sich am 8.7.1982 gegen 22:30 Uhr auf den Weg nach Essen machten.
Dass wir erst zu so solch nächtlicher Stunde aufbrachen, lag an der Fußballweltmeisterschaft, die 1982 in Spanien stattfand. Obwohl sie sich schon dem Ende entgegen neigte und die Enttäuschung vom Spiel(-betrug) gegen Österreich (das berühmte Spiel, bei dem ein 1:0 für Deutschland für beide Mannschaften das Weiterkommen bedeutete und deshalb der Ball über etliche Minuten nur quer in den eigenen Reihen gespielt wurde) noch tief saß, wollten wir uns das Spiel um den 3. Platz (Polen-Frankreich 3:2) nicht entgehen lassen.

Aber was soll’s; Schachspieler sind ja dafür bekannt, dass sie in ihrer Spielbegeisterung ganze Nächte durchspielen können.

Damit aber kein falscher Eindruck entsteht sei am Rande bemerkt, dass noch kurze Zeit vorher die Vereinsmitglieder Peter Winnemöller mit seiner Braut Ingrid und Tomas Bünnemann mit seiner Braut Karin glücklich in den Hafen der Ehe eingelaufen sind.

Zurück zum Schach; in der Nacht von Samstag auf Sonntag kämpften also 6 Schürener gegen den kommenden Weltrekordler.
Dass wir schließlich sogar zwei Partien gewinnen konnten (Inge Krüger und Volker Becker) und eine weitere remis hielten (Inge Krüger in einer zweiten Partie) hat diesen Trip sicherlich belohnt, aber man muss natürlich auch die eneormen Strapazen von Karl-Heinz Podzielny berücksichtigen.

Er spielte jeweils gleichzeitig gegen 60 Gegner, und wenn eine Partie beendet war, wurde der freie Platz sofort neu besetzt. Er ging über 36 Stunden ohne größere Pausen im Kreis herum und machte dabei circa 20.000 größtenteils gute Schachzüge: also ungefähr alle 6 Sekunden einen und das anderthalb Tage ohne Unterbrechung.

Am Sonntagabend war der alte Rekord dann gebrochen. Podzielny hatte über 600 Partien gespielt und dabei eine beachtliche Gewinnquote erreicht. Seine Füße schmerzten von der Lauferei zwar höllisch und der Kopf brummte gewaltig, aber er war glücklich und zufrieden.

Da hat er es, als er  vier Jahre vorher Gast unserer Schachabteilung war, erheblich einfacher gehabt.
Er spielte damals nur knapp 20 Partien gleichzeitig, und bis auf ein einziges Remis (gegen Inge Krüger, die in Simultanpartien wohl eine „Angstgegnerin“ von Podzielny ist) konnte er alle anderen Partien gewinnen.

Möglicherweise hat jedoch der Simultanweltrekord doch nicht seine Anerkennung bekommen. Erstaunlicherweise findet man dazu im Internet keine Hinweise und auf vielen Seiten wird für die damalige Zeit (1982) noch Werner Hug als Weltrekordler genannt.
zum Anfang


1985 In welchem Schachverein gibt wohl sonst noch eine solche Kontinuität.

 

Von den 7 Spielern auf dem Photo, denen 1985 den Aufstieg in die Bezirksliga gelang, waren 2011 (also 26 Jahre später!) später noch 6 Spieler auch beim erneuten Aufstieg in die Bezirksliga mit dabei (nur Friedhelm Obijon - im Bild ganz rechts - ist nicht mehr in unserem Verein).

 


Nach 26 Jahren sind wir somit wieder dort gelandet, wo wir schon einmal waren.
Also haben wir auch mit zunehmendem Alter das Schachspielen nicht verlernt.

 

 

 

 


1986 In 1986 war GM Vlastimil Hort, der früher der absoluten Weltspitze angehörte, bei einer Simultanveranstaltung unser Gast.

 

In seiner bekannt humorvollen und freundlichen Art sorgte er für einen gelungenen Abend.

 

Auf dem Photo vorne links Erich Erlenhofer (mit Brille), weiter hinten in der Reihe Inge Krüger, Thomas Meyer und Volker Becker

 

 

 

 

Hier steht Vlastimil Hort am Brett des leider inzwischen verstorbenen Dr. Jochen Fahland.

Links daneben Werner Haffert und Udo Pagenkemper.

 

 

 

 

 

 

Schon in der Eröffnungsphase grübelt Werner Mai (rechts) intensiv, wie er den Großmeister vor Probleme stellen kann

 

 

 

 


 

1987 Das Jahr 1987 war ein sehr turbulentes Jahr in unserer Vereinsgeschichte und sorgte für das „87“ in unserem Vereinsnamen.

Von 1977 (daher die 77 in unserem Vereinsnamen) bis Anfang 1987 waren wir als Schachabteilung des Vereins TSG Schüren gut aufgehoben, aber dann wurde die Zusammenarbeit mit dem Gesamtverein immer problematischer. Schließlich sollte uns ohne weitere Abstimmung der größte Teil unseres Trainingsraums im Vereinsheim der TSG Schüren (ehemaliges Gemeindehauses der St.-Bonifatius-Gemeinde) genommen werden. Eine neu gegründete Billard-Abteilung , die inzwischen auch nicht mehr dem Verein angehört, sollte dort ihre riesigen Tische aufbauen. Uns bot man an, falls wir mit dem restlichen Platz nicht auskommen würden, unsere Schachbretter doch auf den (abgedeckten) Billard-Tischen aufzustellen. Dies war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.


Wir entschieden mit überwältigender Mehrheit, uns als Schachverein selbstständig zu machen. Da dies der  TSG Schüren natürlich nicht passte, wurde das Verhältnis immer angespannter. Um hier die Wogen etwas zu glätten, wählten wir Volker Becker zum zwischenzeitlichen Abteilungsleiter, da unser amtierender Abteilungsleiter Manfred Abke jahrelang in verantwortlichen Positionen im Gesamtverein (zwischen 1981 und 1983 sogar als 1. Vorsitzender) tätig war und man es Manfred deshalb persönlich besonders übel nahm, mit all den Schachspielern den Verein verlassen zu wollen.


Nun wollten wir natürlich als neuer Verein in den Spielklassen nicht wieder ganz unten anfangen sondern unsere „höheren“ Klassen behalten. Dies war jedoch nach den Statuten eigentlich nur möglich, wenn alle Spieler der alten Schachabteilung geschlossen den neuen Verein gründen.
Von ca. 30 Mitgliedern der damaligen Schachabteilung  wechselten auch alle zu dem neuen Schachverein SF Schüren 77/87, bis auf einen einzigen. Mit diesem einsamen Kämpfer hielt die TSG Schüren dann die Schachabteilung (vorübergehend!!!) aufrecht und torpedierte damit bei der Schachgemeinschaft Dortmund unser Anliegen, als neuer Verein unsere Spielklassen „mitzunehmen“.
Mit viel Mühen und einer gewissen Hartnäckigkeit gelang es uns dies dann aber doch. Hierzu waren etliche Gespräche mit dem Stadtsportbund und der Schachgemeinschaft Dortmund notwendig. Sogar der Rechtsberater des Deutschen Schachbundes wurde eingeschaltet.


Das inzwischen zerstörte Verhältnis zur  TSG Schüren fand seinen Höhepunkt darin, dass der damalige Abteilungsleiter Volker Becker persönlich wegen angeblich ausstehender Saalmieten und Gelder für Getränke verklagt wurde. Dies stand im Zusammenhang  mit der Dortmunder Bezirkseinzelmeisterschaft, die wir noch als Schachabteilung der TSG Schüren ausrichteten und mit großem persönlichem Engagement (sogar der Ehepartner) vorbildlich durchführten.
Die Verhandlung endete mit dem totalen Freispruch von Volker, da es nach Meinung des Gerichts klar erwiesen war, dass weder die Schachabteilung noch Volker persönlich sich irgendwelche Unregelmäßigkeiten haben zu Schulde kommen lassen.
Damit war die Ära TSG Schüren beendet.

Nun galt es noch, alle Formalitäten, die eine Vereinsgründung  bedingen (z. B. Vereinssatzung, Anmeldung als gemeinnütziger Verein beim Amtsgericht, usw.) zu erledigen, und wir konnten als SF Schüren 77/87 durchstarten.
In diesem arbeitsreichen Jahr haben insbesondere Manfred Abke und Volker Becker mit hohem Zeitaufwand dazu beigetragen, alle Weichen für die Zukunft richtig zu stellen.

zum Anfang


 

2004 Anläßlich des 20. Sommerschachturniers fand am Montag, den 8. August, im Dietrich-Keuning-Haus eine Blindsimultan-Veranstaltung mit dem uns allseits gut bekannten GM Vlastimil Hort statt.

Er spielte ohne Ansicht der Bretter gleichzeitig gegen vier prominente Schachspieler. Und zwar:

- den Präsidenten des Schachbundes NRW, Dr. Hans-Jürgen Weyer
- den Sportdezernenten der Stadt Dortmund, Jörg Stüdermann
- den mehrfachen Sommerschachsieger Jens Zelt vom SC Hansa

und: unsere Inge Krüger!

Selbst das Fernsehen war bei dieser faszinierenden Veranstaltung dabei.

Inge rückte damit unseren Schachverein in den Brennpunkt der Dortmunder Schachöffentlichkeit.

 

 

 

 

 

 

Auch wenn er beim Spiel keine Gnade kennt, ist Vlastimil, wie man auf dem Photo sieht, ein echter Charmeur.

 

 

 

 

 

 

 


2006 Ein Highlight in 2006 waren sicherlich die Ehrungen von Werner Teller und Werner Mai, bei der wir hochkarätige Gäste begrüßen konnten.

 

Mächtig ins Zeug gelegt hatte sich Werner Teller.

Zu seinem 80. Geburtstag gab er einen Empfang für alle Vereinsmitglieder.


Die SG Dortmund ehrte durch ihren Vorsitzenden Pit Schulenburg den Jubilar mit der silbernen Ehrennadel.

Auch die Schachfreunde hatten sich mächtig ins Zeug gelegt und eine würdigen Rahmen geschaffen.

 

 

 

 

 

Werner Mai erhielt aus der Hand des Geschäftsführers Jürgen Beckers den Ehrenbrief des Schachbundes Nordrhein Westfalen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste und Jubiliare maßen ihr schachliches Können bei einer Beratungspartie unter der Leitung von Gerd Ackerhans und Axel Schulte.

 

 

 


2014 Etwas überraschend waren wir in der Saison 2013/2014 in die Bezirksliga aufgestiegen. Insbesondere Horst Reusche (7 aus 9), Axel Schulte (6,5 aus 9), Sebastian Meyer (5 aus 5 !!!) und Manfred Abke (5,5 aus 6), die alle während des gesamten Spieljahrs ungeschlagen blieben, hatten hieran erheblichen Anteil.

Dennoch sahen Einige mit etwas Besorgnis in die Zukunft.
Wie hatten nur noch 11 Vereinsmitglieder und an den Trainigsabenden trafen sich oft nur weniger als fünf Schachinteressierte.
Zudem war die  Bezirksliga sportlich eine große Herausforderung.

Zwar waren wir stolz, dass die meisten von uns bereits seit mehreren Jahrzehnten (!!!) dem Verein die Treue hielten, dennoch war dringend etwas „frischen Blut“ notwendig.

Hier traf es sich recht glücklich, dass sich die Schachabteilung des PTSV Dortmund in Auflösung befand und einige Postler einen neuen Verein suchten. Schnell wurden Kontakte geknüpft bzw. alte Kontakte reaktiviert.

Tatsächlich schlossen sich mit Dieter Kirstein, Klaus Grönke, Hubertus Morgenroth, Werner Fritsch und Hans-Joachim Feldmann fünf erfahrene Bezirksklassenspieler des PTSV Dortmund  unserem Verein an. Zusätzlich verstärkte uns noch Stefan Kromat, der eine langjährige Schachabstinenz beendete.

Nun hatten wir auf einmal sogar genügend Spieler, um eine zweite Mannschaft zu melden. Doch sollte diese Mannschaft nun ganz unten in der 2. Kreisklasse anfangen?

Auch hier hatten wir etwas Glück. Der Gesamtverein PTSV Dortmund trat großzügig und unkompliziert die Spielberechtigung seiner Schachabteilung in der Bezirksklasse an uns ab, so dass wir in der Saison 2014/2015 mit der 2. Mannschaft dort anstelle von PTSV Dortmund antreten konnten.
Um die dabei notwendigen Formalitäten unter Zeitdruck termingerecht zu erledigen, unterstützte uns der Erste Vorsitzende der Schachgemeinschaft Dortmund, Pit Schulenburg, tatkräftig.

Inzwischen haben sich die „Altpostler“ gut bei uns eingelebt und wir sind ohne irgendwelche Grüppchenbildung ein harmonischer Verein.
In der Saison 2014/2015 schaffte die neuformierte 2. Mannschaft den Klassenerhalt in der Bezirksklasse und die 1. Mannschaft verpasste als Aufsteiger den Durchmarsch in die Verbandsklasse nur denkbar knapp nach einem hauchdünn verlorenen Stichkampf.

Auch unsere Trainingsabende sind wieder lebhafter geworden und werden besser besucht.